Hier beantworte ich Fragen, die immer wieder gestellt werden.
Stell dir vor, du arbeitest wochen-, monate-, manchmal sogar jahrelang an einem Manuskript. Dann veröffentlichst du es ohne Lektorat. Im besten Fall finden deine Leser:innen einige Tippfehler und
verlieren dadurch die Lust am Lesen. Im schlimmeren – und auch wahrscheinlicheren – Fall finden deine Leser:innen nicht nur Tippfehler, sondern Logikbrüche, unterschiedliche Schreibweisen,
zeitliche und räumliche Inkonsistenzen, verwechselte Namen, dramaturgische Probleme und einiges mehr. Sie verlieren dann ebenfalls die Lust am Lesen und werden wahrscheinlich kein Buch mehr von
dir kaufen.
Eine Normseite ist eine Hilfsgröße, mit der man den Umfang eines Manuskripts abschätzen kann. Sie dient als Berechnungsgrundlage für meine Angebote und Rechnungen. Dabei halte ich mich an die
Normseitendefinition der VG Wort, wo eine Normseite 1.500 Zeichen inklusive Leerzeichen enthält.
Normseiten können wie folgt formatiert werden:
- Seitenränder: Oben = 3,75 cm, Unten = 3,9 cm, Links = 2 cm, Rechts = 3,7 cm
- Schriftsatz: Flattersatz (linksbündig)
- Schriftart: Courier New
- Schriftgröße: 12
- Zeilenabstand: 1,5
- Kopfzeile: Autor:innenname, (Arbeits)Titel, E-Mail-Adresse
- Fußzeile: Seitenzahlen (Seite x von xyz)
Diese Einstellungen ergeben für jede Seite 30 Zeilen und ca. 1.500 Zeichen inklusive Leerzeichen und entsprechen somit der Normseitendefinition der VG Wort.
Ich benötige die Texte als Word- oder Papyrusdokument. Wenn es nicht anders geht, bearbeite ich aber auch pdf-Dokumente.
Bei Auftragserteilung sind 30 % des vereinbarten Preises in Vorkasse fällig. Nach Abschluss des Auftrags sind die restlichen 70 % zahlbar. Für beides stelle ich dir eine Rechnung. Bei allen
angegebenen Preisen handelt es sich um Endpreise. Aufgrund der Kleinunternehmerregelung gemäß § 19 UStG erhebe ich keine Umsatzsteuer und weise sie daher auch nicht aus.
Ja, auch das mache ich ab und zu allerdings kann ich dabei nicht die fachliche Richtigkeit überprüfen.